Meldungen aus Rafah
-
Sprache:
Deutsch
- Medien:
- Zeitraum:
- Zeitraum:Gesamt
- mehr
Mitteldeutsche Zeitung zu Israel und Rafah
Halle/MZ (ots) - Die letzten Monate haben zudem auf erschreckende Weise gezeigt, dass der israelischen Armee diese Unterscheidung zwischen Terroristen und Zivilbevölkerung in der Praxis zu oft misslingt. Dass es für Israel nahezu unmöglich ist, Zivilisten zu schonen, ist Schuld der Hamas, die sich gezielt unter Krankenhäusern, Schulen und hinter anderen zivilen Schutzschilden verschanzt, deren Freiheit und ...
mehrUNICEF: 600.000 Kinder in Rafah können nirgendwo hin, wo sie sicher sind
UNICEF: 600.000 Kinder in Rafah können nirgendwo hin, wo sie sicher sind Hunderttausende Kinder in Rafah sind verletzt, krank, mangelernährt, traumatisiert oder leben mit einer Behinderung. Sie dürfen nicht zwangsweise umgesiedelt werden, warnt UNICEF. Die für Kinder lebenswichtige Infrastruktur muss geschützt werden. New York/Köln, den 6. Mai 2024 // Angesichts ...
mehr"Berliner Morgenpost": Verstörendes Hamas-Video - Kommentar von Gudrun Büscher zu Propagandavideo mit Geisel
Berlin (ots) - Es ist Hersh Goldberg-Polin, der auf dem verstörenden Propagandavideo zu sehen ist, das die Hamas-Terroristen veröffentlicht haben. Der junge Mann hat kurz geschorene Haare, wirkt schwer gezeichnet, sein linker Unterarm ist amputiert. Es ist das erste Lebenszeichen von ihm nach 201 Tagen Geiselhaft. ...
mehrNils Schmid, SPD: Es braucht eine Waffenruhe in Nahost zum Ende des Ramadan
Berlin/ Bonn (ots) - Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und Obmann im Auswärtigen Ausschuss, Nils Schmid, betont die Notwendigkeit einer Waffenruhe im Gaza-Streifen zum Ende des Fastenmonats Ramadan. Bei phoenix sagte Schmid: "Was die Bodenoffensive in Rafah anbelangt, hat die amerikanische Regierung, hat auch Kanzler Scholz deutlich gemacht, ...
mehrGaza: „Die Kinder sind gefangen in einem Kreislauf des Leidens“
mehr
Kommentar Mitteldeutsche Zeitung zu Scholz-Besuch in Israel
Israel/Scholz (ots) - Kommentar Mitteldeutsche Zeitung zu Scholz-Besuch in Israel Dass Kanzler Olaf Scholz erst nach Jordanien flog und König Abdullah II. einen guten Freund nannte, Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu vor der Bodenoffensive in Rafah warnte und ihn an das Völkerrecht erinnerte, ist ein wichtiges Zeichen. Israel hat in der Welt im Wesentlichen nur noch die USA und Deutschland als Freunde. Tel Aviv ...
mehrMZ zu Israel und Rafah
Halle (ots) - Richtig ist: Wenn sich die Hamas ergäbe, wäre der Krieg rasch vorbei - und das unfassbare Leid der palästinensischen Zivilbevölkerung wäre deutlich gelindert. Stattdessen legt es die Terrorgruppe gemeinsam mit dem Iran darauf an, Israel in einen immer größeren Konflikt hineinzuziehen. Dies ändert aber nichts daran, dass der Angriff auf Rafah menschrechtlich fatal ist. Schließlich ist die Stadt, von 300.000 auf über eine Million Einwohner angewachsen, ...
mehrDesaster verhindern
Frankfurt (ots) - Man kann nur noch hoffen, dass der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu die geplante Offensive in Rafah doch noch stoppt. Gründe gibt es dafür genügend. Die zu erwartende unerträglich hohe Zahl ziviler Opfer könnte noch mehr Israelis gegen Netanjahus Vorgehen in Gaza auf die Straße treiben und den Ruf nach Neuwahlen sowie dem Schutz der Geiseln noch lauter werden lassen und damit die Einheitsregierung gefährden. Außerdem könnten die ...
mehrNetanjahus Fehler
Frankfurt (ots) - Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hat sich leider nicht durch die internationale Kritik aus den USA, Frankreich und der UN von der Offensive gegen Rafah im südlichen Gaza abbringen lassen. Stattdessen lässt er die Evakuierung der Stadt planen, in die rund eine Millionen Menschen geflohen sind. Netanjahu will also weiter das legitime Ziel der Verteidigung Israels gegen die Angriffe der Hamas dazu nutzen, um die terroristische Organisation ...
mehrUNICEF: Schätzungsweise 17.000 Kinder im Gazastreifen sind unbegleitet oder von ihren Eltern getrennt
Schätzungsweise 17.000 Kinder im Gazastreifen sind unbegleitet oder von ihren Eltern getrennt Zusammenfassung des heutigen Statements von Jonathan Crickx, Kommunikationsleiter von UNICEF in Palästina, im Palais des Nations in Genf Genf/ Köln, den 02. Februar 2024 // „UNICEF schätzt, dass mindestens 17.000 ...
mehr„Den Kindern im Gazastreifen läuft die Zeit davon“
„Den Kindern im Gazastreifen läuft die Zeit davon“ Zusammenfassung des Statements von Lucia Elmi, Leiterin von UNICEF in Palästina, bei der heutigen Pressekonferenz im Palais des Nations in Genf Genf/Köln, den 12. Januar 2024 // „Nach fast 100 Tagen Gewalt, Tötungen, Bombardierungen und Geiselhaft ist das Leid der Kinder im Gazastreifen unermesslich. Mit jedem Tag, der vergeht, steigt für Kinder und Familien ...
mehr
UNICEF: Kinder im Gazastreifen haben nur noch Zugang zu zehn Prozent ihres normalen Wasserverbrauchs
mehrGaza: 31 vom Tod bedrohte Frühgeborene verlegt
Gaza: 31 vom Tod bedrohte Frühgeborene verlegt Gemeinsamer Einsatz von UNICEF und anderen Organisationen AMMAN / KÖLN, den 19. November // Heute wurden 31 Frühgeborene, die um ihr Überleben kämpften, aus dem Al-Shifa-Krankenhaus im Norden des Gazastreifens gerettet und in den Süden verlegt. Unter extrem gefährlichen Bedingungen führte UNICEF die Operation gemeinsam mit WHO, UNRWA, OCHA und UNMAS sowie dem ...
mehrKrieg in Nahost: Caritas fordert Ende der Gewalt und stockt die Nothilfe um 350.000 Euro auf
Freiburg (ots) - Angesichts der humanitären Katastrophe fordert Caritas international ein sofortiges Ende der Gewalt in Israel und Gaza. Helferinnen und Helfer brauchen dringend mehr Zugang zu Menschen in Not. Erster Caritas-Hilfskonvoi erreicht Gaza. Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, fordert alle Konfliktparteien dazu auf, die ...
mehrUNICEF Deutschland: „Das Schicksal der Kinder in Gaza und Israel muss im Vordergrund stehen“
UNICEF Deutschland: „Das Schicksal der Kinder in Gaza und Israel muss im Vordergrund stehen“ Köln, den 6. November 2023 // Die Kinder im Nahen Osten sind die Leidtragenden des Kriegs, ausgelöst durch die grausamen Angriffe auf Israel am 7. Oktober. Die Lebensgefahr durch den anhaltenden Beschuss, die massive ...
mehr